Erich Heckel
| 1898 |
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geboren in Döbeln/Sachsen |
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Schon als Gymnasiast in Chemnitz mit Karl Schmidt-Rottluf
befreundet |
| 1904 |
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Architekturstudium in Dresden; schliesst Freundschaft mit
Ernst Ludwig Kirchner |
| 1905 |
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Heckel, Schmidt-Rottluff und Kirchner gründen zusammen
mit Fritz Bleyel die "Brücke" |
| 1906 |
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Pechstein und Nolde werden Mitglieder |
| 1911 |
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Übersiedlung nach Berlin |
| 1913 |
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erste Sonderausstellung bei Gurlitt; Auflösung der "Brücke" |
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Während des 1. Weltkrieges in Flandern Begegnung Max
Beckmann und James Ensor |
| 1918 |
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lebt wieder in Berlin und unternimmt viele Reisen
im Ausland |
| 1937 |
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729 seiner Arbeiten werden als "entartet" aus
den Museen entfernt und teilweise auch vernichtet |
| 1944 |
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Heckels Berliner Atelier wird durch Bomben zerstört;
Übersiedlung
an den Bodensee |
| 1970 |
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Erich Heckel stirbt in Radolfzell am Bodensee |
Bildbeschreibungen
ERICH HECKEL
Varieté-Szene "Handstand", 1922, 15,2 x 10,0 cm, Farbige
Kreide, rückseitig von Heckel als Postkarte beschriftet (nicht
mehr in Sammlung)
ERICH HECKEL
Liegende, 1913, 24,8 x 19,8 cm, Farbholzschnitt auf China, signiert und datiert
(nicht mehr in Sammlung) |
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